Ein 31-jähriger Deutscher ist am frühen Dienstagmorgen, 1. September 2026, von der Bundespolizei in einem Nachtzug zwischen Freiburg im Breisgau und Basel auf Höhe Müllheim festgenommen worden. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor.
Der Mann war wegen unerlaubten Erwerbs von Cannabis in einer die Monatsgrenze überschreitenden Menge verurteilt worden. Ein Gericht hatte ihn im vergangenen Jahr zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.200 Euro verurteilt. Da er die Strafe nicht bezahlte und die Ersatzfreiheitsstrafe nicht antrat, schrieb ihn die Staatsanwaltschaft vor einem Monat zur Festnahme aus.
Eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) – einer Einheit aus mehreren Behörden für verstärkte Kontrollen – kontrollierte den in Frankreich wohnhaften Mann. Die Überprüfung seiner Personalien ergab den Haftbefehl. Da er die Strafe vor Ort nicht bezahlen konnte, rief er seine Mutter an. Diese brachte die geforderte Geldsumme zum Bundespolizeirevier Weil am Rhein und bewahrte ihren Sohn vor einer mehrwöchigen Haftstrafe.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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