Ein niederländischer Staatsangehöriger, der sich seiner Haftstrafe durch Flucht entzogen hatte, ist am Freitag, 14. August 2026, der Bundespolizei am Grenzübergang Waldshut überstellt worden. Die Schweizer Behörden hatten den 37-Jährigen kürzlich festgenommen, nachdem er sich drei Jahre lang dem Zugriff entzogen hatte.
Das Gericht hatte den Mann 2018 wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in großer Menge zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren und zehn Monaten verurteilt. Zusätzlich ordnete das Gericht seine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. 2023 entwich er aus dieser Einrichtung und setzte sich ins Ausland ab. Im Oktober 2025 erließ die Justiz einen europäischen Haftbefehl gegen ihn.
Nach der Überstellung an die Bundespolizei kam der Mann in eine Justizvollzugsanstalt (Gefängnis). Dort muss er seine Restfreiheitsstrafe von 952 Tagen verbüßen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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