Niedersächsische OB-Stichwahlen: Amtsinhaber setzen sich durch

via dts Nachrichtenagentur

Bei den Stichwahlen um das Oberbürgermeisteramt in Niedersachsens größten Städten haben sich am Sonntag die Amtsinhaber durchgesetzt. Dies zeigt sich zwei Wochen nach den Kommunalwahlen in den Ergebnissen mehrerer bedeutender Städte.

In Hannover bleibt Belit Onay von den Grünen im Amt. Der seit 2019 amtierende Oberbürgermeister kam nach Auszählung von drei Vierteln der Stimmen auf etwa 61 Prozent. Sein Herausforderer Axel von der Ohe von der SPD erhielt 39 Prozent.

In Braunschweig fällt das Ergebnis für Oberbürgermeister Thorsten Kornblum von der SPD noch deutlicher aus. Nach Auszählung von knapp der Hälfte der Stimmen erreichte er bereits rund 75 Prozent der Wähler. Sein Challenger Maximilian Pohler von der CDU kam bei diesem Auszählungsstand nur auf etwa 25 Prozent.

Auch in Osnabrück behält die Amtsinhaberin Katharina Pötter von der CDU ihren Posten. Beim Auszählungsstand von 85 Prozent setzte sie sich gegen Volker Bajus von den Grünen mit 57 zu 43 Prozent durch.

Ein deutlich knapperes Rennen spielte sich in Oldenburg ab. Dort war Amtsinhaber Jürgen Krogmann von der SPD nach zwölf Jahren nicht mehr angetreten. Sein Parteigenosse Ulf Prange lag in der ersten Runde mit 33,1 Prozent vor Jascha Rohr von den Grünen mit 30,5 Prozent, unterlag aber letztlich knapp. Rohr kam nach Auszählung fast aller Wahlbezirke auf gut 51 Prozent, Prange auf knapp 49 Prozent der Stimmen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

Autor: dts Nachrichtenagentur

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