NRW-Polizei startet neuen Podcast „CopCast“

(Symbolbild)

Die Polizei Nordrhein-Westfalen baut ihr Angebot aus: Am 1. Oktober 2026 – dem Tag des polizeilichen Notrufes 110 – startet das Land einen neuen Podcast namens „CopCast“. Die erste Folge ist dann auf der Internetseite polizei.nrw sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar. Der „CopCast“ erscheint einmal im Monat.

„Vieles, was unsere Polizistinnen und Polizisten jeden Tag leisten, bleibt für die meisten Menschen unsichtbar“, sagt Innenminister Herbert Reul. „Mit unserem Podcast öffnen wir die Tür zu dieser Welt. Wir erzählen von Ermittlungen, Einsätzen und den Menschen hinter der Uniform. Von Fällen, die bewegen, von Spuren, die weiterführen, und von Polizistinnen und Polizisten, die nicht nachlassen, bis Antworten gefunden sind.“

In der Auftaktfolge ist Innenminister Reul selbst zu Gast. Im Gespräch wirft er einen kritischen Blick auf die Aufgaben der Polizei und erläutert, wie er die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten im Land effizienter gestalten will.

Der Podcast richtet sich an Menschen aller Altersgruppen: Jugendliche und junge Erwachsene finden ebenso ihre Themen wie Eltern, Seniorinnen und Senioren. Auch Lehrerinnen und Lehrer sowie Journalistinnen und Journalisten sollen als wichtige Multiplikatoren erreicht werden. In den einzelnen Folgen kommen Polizistinnen und Polizisten zu Wort.

Das Angebot behandelt Themen, die viele Menschen unmittelbar betreffen: Wie können sich ältere Menschen vor Schockanrufen schützen? Was müssen Eltern und Jugendliche über Cybergrooming wissen? Wie arbeiten Polizistinnen und Polizisten in Auslandseinsätzen? Das Spektrum reicht von Cyberkriminalität und Betrugsmaschen über Verkehrssicherheit und Opferschutz bis zu Einblicken in reale Fälle und die tägliche Polizeiarbeit.

Der „CopCast“ will nicht nur informieren, sondern auch praktische Tipps geben, Zusammenhänge erklären und Polizeiarbeit verständlich und transparent vermitteln.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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