Am Sonntag, 24. August 2026, etwa um Mitternacht, kontrollierten Beamte der Bundespolizei ein Fahrzeug mit französischer Zulassung am Grenzübergang Kehl Europabrücke. Der Fahrer, ein 28-jähriger Franzose, wies sich mit seiner gültigen Identitätskarte aus.
Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass gegen ihn eine Ausschreibung zur Festnahme vorlag – wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Damit drohte dem Mann eine Haftstrafe von 13 Tagen.
Der 28-Jährige kontaktierte daraufhin seinen Onkel, der die geforderte Geldstrafe für ihn bezahlte. Dadurch entging der Mann der Inhaftierung und konnte seinen Weg fortsetzen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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