Im Ostalbkreis beschäftigt die Polizei diese Woche ein Überfall und ein Kupferdiebstahl. Beide Fälle ereigneten sich im Raum Ellwangen und Neresheim.
Mann in Ellwangen niedergeschlagen
Am Samstag, 25. Juli, gegen 4:20 Uhr wurde ein 32-jähriger Mann auf der Max-Reeb-Straße in Ellwangen angegriffen. Der Mann war zu Fuß in Richtung Rockhof unterwegs, als er im Bereich der Hohenstaufenstraße von zwei Bekannten angesprochen wurde. Im Laufe des Gesprächs gesellten sich zwei weitere Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren hinzu. Nach einer Unterhaltung mit allen vier Personen wollte der 32-Jährige seinen Weg fortsetzen. In diesem Moment schlug ihm einer der beiden hinzugekommenen Männer ins Gesicht. Die beiden Unbekannten flüchteten daraufhin in Richtung Goldrain. Der 32-Jährige wurde durch den Schlag schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Das Polizeirevier Ellwangen sucht nach Zeugen des Vorfalls und Personen, die Hinweise auf den unbekannten Angreifer geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07961 9300 zu melden.
Kupferblech vom Gebäudedach gestohlen
In Neresheim drangen drei junge Männer in ein altes Gebäude in der Karl-Bonhoeffer-Straße ein. Am frühen Dienstagmorgen gegen 3:30 Uhr wurden sie beobachtet, wie sie Gegenstände aus dem Haus trugen und in einen Wagen verluden. Das Polizeipräsidium Aalen wurde sofort benachrichtigt.
Die eintreffende Polizei stellte das besagte Fahrzeug sowie zwei der Täter gegen 3:48 Uhr auf dem Parkplatz eines Fitnessstudios in der Heidenheimer Straße. Die beiden Männer versuchten zunächst, in Richtung Stadtmitte zu flüchten, wurden aber von den Beamten eingeholt und vorläufig festgenommen. Die dritte Person kehrte gegen 5:30 Uhr freiwillig zum Auto zurück und wurde ebenfalls festgenommen.
Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass die drei jungen Männer etwa 80 Kilogramm Kupferblech im Wert von rund 700 Euro vom Dach des unverschlossenen Gebäudes entwendet hatten. Das Blech wurde in dem Fahrzeug gefunden und sichergestellt. Die drei Tatverdächtigen im Alter von 19 bis 21 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß entlassen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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