Paderborn: Polizei kontrolliert Radfahrer und E-Scooter-Nutzer – 14-Jähriger mit gefälschtem Kennzeichen erwischt

(Symbolbild)

Die Polizei Paderborn hat in der vergangenen Woche eine groß angelegte Kontrollaktion zu Zweiradfahrenden durchgeführt. Im Fokus standen Rotlichtverstöße, unerlaubte Gehwegbenutzung und die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt.

Allein an der Unterführung der Borchener Straße wurden 14 Radfahrende wegen verbotswidriger Durchfahrt kontrolliert. Am Liboriberg gefährdete ein 45-jähriger Radfahrer bei einem Rotlichtverstoß einen Fußgänger.

Im Bereich Tegelweg und Rolandsweg stellte die Polizei zehn weitere Verstöße fest, darunter mehrere Rotlichtverstöße. An der Rathenaustraße und Neuhäuser Straße wurden ebenfalls mehrere Rad- und E-Scooter-Fahrende wegen Verkehrsverstößen kontrolliert.

Ein besonderer Fall ereignete sich auf dem Löffelmannweg: Die Polizei hielt einen E-Scooter an, auf dem zwei Personen fuhren. Bei dem 14-jährigen Fahrer stellten die Beamten fest, dass das Kennzeichen nicht zu dem gefahrenen Fahrzeug gehörte. Der Junge gab zu, das Schild einfach von einem defekten E-Scooter abgeschraubt und an seinem neuen Fahrzeug angebracht zu haben. Die Polizei leitete Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein.

Auch Verstöße von Autofahrern gegenüber Rad- und E-Scooter-Fahrenden wurden geahndet. Auf der Penzlinger Straße kontrollierte die Polizei einen Autofahrer, der verbotswidrig einen Radfahrer überholte.

An der Schloßkreuzung in Schloss Neuhaus führten die Polizisten zusätzlich Zweiradkontrollen und Präventionsgespräche durch. Bei rund 40 Bürgergesprächen klärten sie über die Verkehrsregeln auf.

Die Kontrollaktion ist Teil der landesweiten Fachstrategie #LEBEN zur Verkehrssicherheitsarbeit. Ziel ist die Verringerung von Verkehrsunfällen mit schwer oder tödlich verletzten Verkehrsteilnehmern und Verkehrsteilnehmerinnen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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