Pforzheim: Drei Männer nach versuchter Brandstiftung festgenommen

(Symbolbild)

In Pforzheim haben Polizistinnen und Polizisten drei Männer festgenommen, die in Verdacht stehen, versucht zu haben, ein Mehrfamilienhaus anzuzünden. Die Festnahmen erfolgten am Dienstagnachmittag.

Ein aufmerksamer Zeuge hatte in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 1:30 Uhr Feuer an der Hausfassade eines Mehrfamilienhauses in der Heinrich-Wieland-Allee bemerkt. Das Feuer brannte auch unter einem dort geparkten Auto. Ein weiterer Zeuge handelte schnell und verhinderte, dass die Flammen auf das Fahrzeug übergriffen. Am Wohnhaus selbst entstanden nur Rußflecken, ein Schaden am Haus entstand nicht. Polizistinnen und Polizisten fanden an der Örtlichkeit selbstgebaute Brandsätze.

Die Kriminalpolizei konnte die drei Tatverdächtigen ermitteln. Spezialeinheiten nahmen sie am Dienstagnachmittag im Pforzheimer Stadtteil Eutingen vorläufig fest. Es handelt sich um einen 25-Jährigen und zwei 31-jährige Männer. Im Laufe des Dienstags wurden die drei vor den Haftrichter beim Amtsgericht Pforzheim gebracht, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim über Untersuchungshaft entschied.

Die Kriminalpolizeidirektion Calw und die Staatsanwaltschaft Pforzheim ermitteln weiter zu den genauen Abläufen und dem Motiv der Tat.

Personen, denen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Heinrich-Wieland-Allee – zwischen Hohenzollernstraße und Friedrich-Ebert-Straße – etwas Verdächtiges aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231-186 4444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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