Polizei Baden-Württemberg: Nacht der Bewerber in Albstadt – noch Plätze frei

(Symbolbild)

Das Polizeipräsidium Reutlingen lädt junge Menschen, Berufswechsler und Quereinsteiger zur landesweiten Nacht der Bewerber ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 8. September 2026, von 17.00 bis 21.00 Uhr beim Polizeirevier Albstadt im Zollernalbkreis statt.

Interessierte ab der 9. Klasse erhalten Informationen zur Ausbildung und zum Studium bei der Landespolizei Baden-Württemberg. Polizistinnen und Polizisten verschiedener Abteilungen stellen ihre Arbeitsbereiche vor und helfen dabei herauszufinden, ob der Polizeiberuf passt.

Die Landespolizei Baden-Württemberg will 2026 knapp 1.200 Stellen neu besetzen – sowohl Ausbildungsplätze für den mittleren Polizeivollzugsdienst als auch Studienplätze für den gehobenen Polizeivollzugsdienst. Für 2027 wird mit einer ähnlich hohen Einstellungszahl gerechnet.

Für die Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst ist mindestens ein mittlerer Schulabschluss erforderlich. Das Studium zum gehobenen Polizeivollzugsdienst setzt Abitur, Fachhochschulreife oder einen gleichwertigen Abschluss voraus.

Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich, da nur begrenzte Plätze zur Verfügung stehen. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an reutlingen.berufsinfo@polizei.bwl.de. In der Mail sollten Name, Vorname, Anschrift, Alter und Telefonnummer angegeben werden.

Für Fragen rund um den Polizeiberuf, die Bewerbungsvoraussetzungen sowie zur Ausbildung oder zum Studium stehen folgende Einstellungsberater zur Verfügung: Für die Landkreise Reutlingen und Tübingen Sven Heinz (Tel. 07121/942-5160), für den Landkreis Esslingen Benjamin Seidt und Markus Ebert (Tel. 0711/3990-298 und -299) sowie für den Zollernalbkreis Dennis Sontheim (Tel. 07433/264-220).

Die nächsten Einstellungstermine sind: März 2027 für die Ausbildung mittlerer Polizeivollzugsdienst (30 Monate Dauer), Juli 2027 für das Studium gehobener Polizeivollzugsdienst (45 Monate Dauer) und September 2027 erneut für die Ausbildung mittlerer Polizeivollzugsdienst (30 Monate Dauer).

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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