Kaiserslautern – Bei ihrer elften Sonderkontrolle zur Bekämpfung von Diebstählen aus Kraftfahrzeugen hat die Polizei ein besorgniserregendes Bild gezeichnet: Zwischen 17 Uhr und 22.30 Uhr am Montag standen 98 geparkte Fahrzeuge unverschlossen am Straßenrand oder in Einfahrten – genauso viele wie bei der letzten Kontrolle dieser Art im Mai.
Die Beamten des Altstadtreviers, unterstützt von Kräften der Security Forces und der Military Police des US-Militärs, zeigten damit, wie leicht es Dieben gemacht wird. Ein Ruck an der Tür genügt, und Fremde haben Zugriff auf alles, was im Wagen liegt – Geldbeutel, Tablets, Handys, alles kann innerhalb von Sekunden gestohlen werden.
In den meisten Fällen konnten die Beamten die Fahrzeughalter rasch ausfindig machen und ihre Wertsachen in Sicherheit bringen. Wo das nicht gelang, sicherten die Polizisten die Gegenstände und hinterließen einen Hinweis am Auto. Viele Fahrzeugnutzer waren erleichtert, dass ihre persönlichen Dinge nicht in die Hände von Dieben gefallen waren.
Die Polizei nutzte die Aktion auch zu Beratungsgesprächen mit Betroffenen und Passanten, die auf die Kontrolle aufmerksam wurden. Etliche Flyer mit Präventionstipps wurden verteilt. Die Resonanz war durchweg positiv.
Was nicht im Auto liegen bleiben sollte
Trotzdem bleibt die Bilanz ernüchternd: Noch immer geben zu viele Fahrzeugnutzer Dieben unnötig Gelegenheit. Die Polizei appelliert daher dringend: Wertsachen niemals im Auto zurücklassen – auch nicht bei kurzer Abwesenheit. Das Fahrzeug muss konsequent abgeschlossen werden. Kurze Wege und offene Türen machen es Dieben zu leicht.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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