Polizei stellt betrunkene Fahrer sicher – Schwerer Unfall auf A 36

(Symbolbild)

Das Wochenende vom 11. bis 13. September brachte für die Magdeburger Autobahnpolizei verstärkte Kontrollen zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit. Auf den Bundesautobahnen 2, 14 und 36 sowie in den angrenzenden Bereichen wurden Verkehrsteilnehmer im Alter von 22 bis 49 Jahren aus dem Verkehr gezogen, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ein Fahrzeug führten. Der höchste gemessene Alkoholwert lag bei 1,86 Promille. Drogenschnelltests wiesen auf THC, Kokain und Amphetamin hin. Gegen die betroffenen Fahrer wurden Verfahren nach dem Straßenverkehrsgesetz eingeleitet. Ein Fahrer führte zudem eine geringe Menge Kokain mit sich – gegen ihn wurde zusätzlich ein Verfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Verkehrsteilnehmer müssen mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg und möglichen Fahrverboten rechnen.

Am frühen Sonntagmorgen, 13. September, ereignete sich auf der A 36 in Richtung Bernburg, zwischen den Anschlussstellen Hoym und Quedlinburg-Ost, ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 35-jähriger Autofahrer in einem Opel kam auf Höhe des Kilometerstones 93,0 von der Fahrbahn nach rechts ab. Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und kam etwa 20 bis 30 Meter abseits der Fahrbahn auf einem angrenzenden Acker zum Stehen. Der Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Während der Polizeiuntersuchung des Unfallorts und der Bergung des Fahrzeugs durch ein ortsansässiges Bergungsunternehmen war die A 36 zeitweise vollständig gesperrt. Die Polizei ermittelt noch zum genauen Ablauf des Unfalls.

Die Autobahnpolizei der Polizeiinspektion Magdeburg weist Fahrer darauf hin, auf Langstreckenfahrten ausreichend Pausen einzulegen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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