Die Kölner Polizei hat am Sonntagmittag zwei mutmaßliche Drogendealer aus Bergisch Gladbach gestellt. Die Beamten des Präsenzteams Innenstadt beschlagnahmten dabei Betäubungsmittel, Falschgeld und Gold im Wert von mehreren 1.000 Euro.
Gegen 10.20 Uhr kontrollierten Polizisten einen 37-jährigen Mann an der Thieboldsgasse. Er war den Beamten zusammen mit zwei weiteren Personen in einem Hauseingang aufgefallen. Bei der Kontrolle fanden sie bei dem Tatverdächtigen Ketamin, Amphetamin, einen als gestohlen gemeldeten Personalausweis und zwei Feinunzen Gold.
Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Einsatzkräfte mehrere Bündel Falschgeld in Euro und Dollar sicher. Zudem fanden sie geringe Mengen Kokain, ein verbotenes Messer und ein unterschlagenes Paket eines Nachbarn.
Etwa eineinhalb Stunden später kontrollierten Beamte einen 33-jährigen Mann am Friesenplatz. Der ebenfalls in Bergisch Gladbach wohnhafte Tatverdächtige hatte 24 Verkaufseinheiten Kokain und geringe Mengen Bargeld in dealertypischer Stückelung bei sich. Die Polizisten hatten ihn zuvor in der Zwischenebene der KVB-Haltestelle bei mutmaßlichen Verkaufshandlungen beobachtet.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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