In Rhynern hat sich die Polizei mit dem Bezirksbürgermeister und dem Sportverein Westfalia Rhynern ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen die Verkehrssituation wegen des Ausbaus der A445 und die Sicherheitslage im Stadtbezirk.
Die Kriminalitätszahlen in Rhynern sind insgesamt niedrig. Eine Ausnahme ist der Rastplatz Rhynern, von dem regelmäßig Fälle von Kfz-Aufbrüchen gemeldet werden.
Der Sportverein Westfalia Rhynern ist seit seinem Aufstieg in die Regionalliga ein wichtiger Partner für die Polizei. Um die Zusammenarbeit zu unterstützen, hat die Polizei eine eigene Stelle für einen Szenenkundigen Beamten eingerichtet. Diese Person kennt die örtliche Fußballfanszene, steht als Ansprechpartner zur Verfügung und begleitet die Heim- und Auswärtsspiele des Vereins. „Fußball soll Menschen zusammenbringen. Wenn wir frühzeitig miteinander sprechen und gut vernetzt sind, können wir mögliche Konflikte rechtzeitig erkennen“, sagte Polizeiführer Thomas Kubera.
Bei der Tour durch den Stadtbezirk brachte die Polizei auch ein Plakat zum Thema „Schockanrufe“ an, um Besucher vor dieser Betrugsmasche zu warnen, die besonders ältere Menschen gefährdet.
An der Unterführung am Heideweg und an der Menzelstraße sind Graffitischmierereien und Beschwerden über lärmende Jugendliche deutlich zurückgegangen. Die Streife endete mit einem Informationsaustausch mit dem Amt für Integration.
Kontakt zu den Bezirksdienstbeamten
Kirsten Rellermeyer erreichen Sie unter 02385/7067-63, Dennis Borgmann unter 02385/7067-62.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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