Die Kreispolizeibehörde Gütersloh hat ein Präventionsprogramm gestartet, um Schülerinnen und Schüler auf die Risiken beim Fahren mit E-Scootern hinzuweisen. Das Format „E-Scooter – Das Speed-Update“ richtet sich an jugendliche Nutzer und soll ihnen die grundlegenden Verkehrsregeln näherbringen.
Die Polizei reagiert damit auf steigende Unfallzahlen: Im Jahr 2025 verunglückten 140 E-Scooter-Fahrende im Kreis Gütersloh. Die Verkehrssicherheitsberater haben deshalb das Programm entwickelt, in dem Regeln erklärt und Videos von echten Unfällen aus der Region gezeigt werden. Dabei arbeiten die Polizistinnen und Polizisten eng mit den Schulen zusammen.
Am vergangenen Dienstag fand erstmals eine jahrgangsübergreifende Veranstaltung am Ratsgymnasium in Rheda-Wiedenbrück statt – drei Jahrgänge trafen sich gemeinsam in der Aula. Landrätin Ina Laukötter unterstützte das Programm und grüßte die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht, neun und zehn mit einer Grußbotschaft.
Nach der Veranstaltung erhalten alle Teilnehmenden einen Elternbrief mit den wichtigsten Regeln zum Umgang mit E-Scootern. Ein zentraler Punkt: E-Scooter dürfen erst ab 14 Jahren genutzt werden – viele Nutzer sind sich dessen nicht bewusst.
Die Polizei Gütersloh setzt seit diesem Jahr einen Schwerpunkt auf E-Scooter-Fahrende. Neben Präventionsmaßnahmen wie dem Speed-Update werden auch repressive Maßnahmen eingesetzt, um alle Verkehrsteilnehmenden zu schützen. Denn nicht selten gehen E-Scooter-Unfälle mit schweren Verletzungen einher.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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