Im Burgenlandkreis hatte die Polizei in der vergangenen Woche mehrere Einsätze zu bewältigen, die sich teilweise als Fehlalarme entpuppten.
In Lützen rückte ein Streifenwagen am späten Sonntagabend zu einem Einzelhandelsgeschäft in der Starsiedeler Straße aus, nachdem ein Zeuge eine ausgelöste Alarmanlage gemeldet hatte. Die Beamten konnten das Gebäude gründlich prüfen, stellten aber keine Spuren einer Straftat fest. Nach Rücksprache mit einem Objektverantwortlichen endete der Einsatz ohne weitere Folgen.
In der Nacht zu Montag kam ein 21-jähriger Autofahrer auf der L207 von der Fahrbahn ab. Kurz nach dem Ortsausgang Naumburg/Henne in Richtung Freyburg überschlug sich sein Wagen und blieb auf dem Dach liegen. Der Mann konnte sich selbst aus dem Wrack befreien und erlitt nur leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.
Am Montagmorgen meldete eine Passantin der Polizei, dass sie auf der L193 freilaufende Kälber in Elsteraue OT Könderitz beobachtet hatte. Eine Streife rückte aus, um die Gefahrenstelle abzusichern, konnte auf und an der Landesstraße jedoch keine herrenlosen Tiere feststellen. Es stellte sich heraus, dass der Viehhalter seine Tiere bereits eigenständig wieder eingefangen hatte.
In Hohenmölsen stieß der Fahrer eines Lastwagens am Montagvormittag beim Rangieren gegen eine Mauer in der Oststraße. Sowohl die Grundstücksumfriedung als auch der Lastwagen nahmen leichten Schaden. Das Fahrzeug blieb fahrbereit und konnte nach der polizeilichen Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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