Polizist schießt auf Hund — Tatverdächtiger leistet Widerstand

(Symbolbild)

Am Abend des 10. Oktober 2026 fahndete die Polizei nach einem stark alkoholisierten Mann, der zuvor einen anderen Mann mit einer Schusswaffe bedroht hatte. Die Beamten stellten den 36-Jährigen schließlich auf einem unbeleuchteten Parkplatz in der Gartenstadt fest.

Als die Polizisten den Mann ansprachen, reagierte er nicht. Bei sich hatte er einen nicht angeleinten Hund, der sich auf die Einsatzkräfte zubewegte. Um die Beamten zu schützen, gab ein Polizist einen Schuss ab. Der Hund wurde zu einem Tierarzt gebracht, erlag dort aber seinen Verletzungen.

Bei der Fesselung des Tatverdächtigen wehrte sich dieser gegen die Polizisten. Dabei wurden der Mann und die beiden Beamten leicht verletzt. Eine Schusswaffe konnte bei dem 36-Jährigen nicht gefunden werden.

Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Bedrohung mit einer Schusswaffe und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.


Wie sich die Zahlen entwickelt haben

Gegenüber 2024 hat sich die Zahl der Angriffe auf Vollstreckungsbeamte in Rheinland-Pfalz um 3,7 Prozent verändert, sie ist gesunken. Gezählt wurden 2025 insgesamt 1.569 Fälle. Aufgeklärt wurden davon 99,5 Prozent, bundesweit 98,8 Prozent.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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