Polizisten retten 45-Jährigen aus Dortmund-Ems-Kanal

(Symbolbild)

Polizisten haben am späten Samstagabend, den 26. September, gegen 22:30 Uhr einen 45-jährigen Mann aus dem Dortmund-Ems-Kanal gerettet. Aufmerksame Zeugen hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie beobachtet hatten, wie der Mann auf Höhe des Hafengrenzwegs in den Kanal sprang, obwohl er nicht schwimmen konnte, und laut um Hilfe rief.

Die gerufenen Polizisten fanden den Mann entkräftet, verletzt und verwirrt im Wasser vor. Wegen der akuten Notlage sprangen die Polizisten selbst in den Kanal und zogen den Mann an Land. Dort bedrohte und beleidigte der Gerettete die Beamten und zeigte nach Angaben der Einsatzkräfte Anzeichen von starkem Alkohol- und Betäubungsmittelkonsum. Ein Rettungswagen brachte ihn in Begleitung der Polizisten in ein Krankenhaus. Im Krankenhaus wehrte er sich weiterhin gegen die Beamten und spuckte sie an.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 45-Jährige vor dem Sprung in den Kanal in eine körperliche Auseinandersetzung mit einer Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener am Hafen geraten war. Nach aktuellem Kenntnisstand war er unvermittelt auf die Gruppe zugekommen und hatte sie körperlich angegriffen. Bei dieser Auseinandersetzung trugen sowohl Gruppenmitglieder als auch der 45-jährige Mann leichte Verletzungen davon.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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