Polnischer Totschläger versucht trotz Einreiseverbot erneut einzureisen

(Symbolbild)

Ein polnischer Staatsangehöriger ist am Montag, 31. August 2026, beim Versuch gescheitert, nach Deutschland einzureisen. Die Bundespolizei wies ihn in die Schweiz zurück und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Der 33-Jährige versuchte, mit einem Fernreisezug in Deutschland einzureisen. Bei einer Kontrolle auf Höhe Müllheim im Markgräflerland durch die Bundeszollverwaltung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein neunjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot bestand. Die Ausländerbehörde hatte dem Mann dieses Verbot aufgrund von Totschlag, gefährlicher Körperverletzung sowie weiterer Straftaten erteilt und ihn vor vier Wochen nach Polen abgeschoben.

Da der Mann nun erneut versuchte, einzureisen, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Freizügigkeitsgesetz/EU ein. Die Beamten wiesen ihn in die Schweiz zurück.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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