Preußen Münster gegen MSV Duisburg: Polizei appelliert an friedliche Fankultur

(Symbolbild)

Am Samstag, dem 7. November, empfängt der SC Preußen Münster den MSV Duisburg im heimischen Stadion. Die Polizei Münster appelliert vor der Begegnung an die Fans beider Mannschaften, ihre Teams leidenschaftlich, aber friedlich zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Gefahren durch Pyrotechnik.

Polizei, der SC Preußen Münster und weitere Sicherheitspartner arbeiten eng zusammen. Ziel ist es, die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Der SC Preußen Münster sorgt mit seinen Ordnungsdiensten sowie Fan- und Sicherheitsbeauftragten für die Sicherheit im Stadion. Die Polizei wird überall dort präsent sein, wo sie zur Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung benötigt wird.

Die Polizei Münster ruft alle Fans auf, einander mit Respekt zu begegnen und durch ihr Verhalten zu einem friedlichen und sicheren Fußballspiel beizutragen. Fußball lebt von Emotionen und Leidenschaft – nicht von der Gefährdung anderer. Mehr Sicherheit im Fußball können alle nur gemeinsam erreichen.

Das Abbrennen von Pyrotechnik ist kein harmloses Zeichen von Fußballbegeisterten. Besonders in dicht besetzten Zuschauerbereichen können dadurch unbeteiligte Menschen gefährdet und schwer verletzt werden. Mögliche Folgen sind Verbrennungen, Rauchgasvergiftungen oder Gehörschäden.

Das Abbrennen von Pyrotechnik ist auch im Fußballstadion verboten. Wer unter dem Deckmantel der Fankultur Pyrotechnik abbrennt und so Unbeteiligte gefährdet oder sogar verletzt, macht sich strafbar. Festgestellte Verstöße werden konsequent verfolgt und zur Anzeige gebracht. Wer verbotene Pyrotechnik mitführt oder abbrennt, muss mit strafrechtlichen oder ordnungsrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Die große Mehrheit der Fans unterstützt ihre Mannschaft friedlich und trägt entscheidend zu einer lebendigen und positiven Fankultur bei. Der Appell der Polizei richtet sich insbesondere an diese friedlichen Fans. Wer das Abbrennen von Pyrotechnik beobachtet, sollte sich nach Möglichkeit aus dem Gefahrenbereich entfernen, ausreichend Abstand halten und gefährliche Situationen den Sicherheitskräften melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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