Radarkontrollen im Märkischen Kreis: 2.241 Fahrzeuge gemessen

(Symbolbild)

Die Polizei im Märkischen Kreis hat an mehreren Tagen Radarkontrollen durchgeführt und dabei insgesamt 2.241 Fahrzeuge überprüft. Im Mittelpunkt stand die Überwachung der Geschwindigkeit in Wohngebieten und auf Kreisstraßen.

Am 21. Oktober 2026 richteten die Beamten von 10.36 bis 15.45 Uhr eine Messstelle mittels elektronischer Geschwindigkeitsmessung auf der K5 (Kroppstraße) ein. Hier wurde das höchste Verkehrsaufkommen registriert: 1.440 Fahrzeuge passierten die Messstelle. 124 Fahrer waren im Verwarnungsbereich zu schnell unterwegs. Zudem fertigten die Beamten 28 Verwarnungen wegen Ordnungswidrigkeiten aus. Der Spitzenreiter fuhr bei erlaubten 50 km/h innerorts mit 86 km/h – ein Wagen mit Märkischer-Kreis-Kennzeichen. Auf den Fahrer oder die Fahrerin wartet ein Fahrverbot.

Parallel dazu kontrollierte die Polizei von 12.30 bis 13.55 Uhr per Radar in Menden auf der Straße Auf der Haar. Von 101 gemessenen Fahrzeugen hielten sich acht nicht an das Tempolimit. Der höchste gemessene Wert lag bei 43 km/h statt der erlaubten 30 km/h – ebenfalls ein Pkw mit Märkischer-Kreis-Kennzeichen.

Am Nachmittag verlagerte sich der Schwerpunkt nach Letmathe. Auf der Brinkhofstraße überprüften die Beamten von 14.35 bis 16.25 Uhr mittels Radar 400 Fahrzeuge. Es gab 37 Verwarngelder und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Pkw mit Hagener Kennzeichen fiel innerorts bei erlaubtem Tempo 30 mit 52 km/h auf.

Von 17 bis 18.05 Uhr folgte eine Radarkontrolle auf der Kesberner Straße in Kesbern. Bei 101 Messungen gab es zehn Verwarnungen und zwei Anzeigen. Ein Pkw mit Hochsauerlandkreis-Kennzeichen passierte die 30er-Zone innerorts mit 56 km/h.

Am Donnerstagmorgen wurde die Messreihe von 8.25 bis 10.15 Uhr in Ütterlingsen auf der Ütterlingser Straße an der B236 fortgesetzt. Per elektronischer Geschwindigkeitsmessung wurden 199 Fahrzeuge kontrolliert. Acht Fahrer waren zu schnell. Der höchste Wert lag bei 68 km/h statt der vorgeschriebenen 50 km/h innerorts – wiederum ein Pkw mit Märkischer-Kreis-Kennzeichen.

Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle ist. Auch die maximal erlaubte Geschwindigkeit kann bereits zu viel sein: Nasse Straßen, möglicherweise mit Laub bedeckt, verlängern die Bremswege erheblich. Darauf sollten sich Verkehrsteilnehmer einstellen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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