Raub in Gelsenkirchener Altstadt: Zwei Männer überfallen Passanten

(Symbolbild)

In der Gelsenkirchener Altstadt ist ein Mann Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Am Samstagmorgen, den 28.02.2026, gegen 03.40 Uhr, wurde der Geschädigte auf der Bahnhofstraße von zwei ihm unbekannten Personen in ein Gespräch verwickelt. Sie boten ihm an, Drogen zu kaufen. Als er ablehnte, setzte er seinen Weg in Richtung Musiktheater fort.

Auf der Overwegstraße sprachen die beiden Männer ihn erneut an und baten ihn um ein Telefonat mit seinem Mobiltelefon. Daraufhin drängten sie den Geschädigten gegen eine Wand und forderten unter Androhung von Schlägen, dass er sein Handy entsperre, seine EC-Karte und seine Kreditkarte herausgebe. Die Täter verschafften sich über die Banking-App Zugang zu seinen Konten und forderten die PIN. Dabei schlugen sie den Mann mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht.

Während einer der Tatverdächtigen, bewaffnet mit einem Nothammer, beim Geschädigten blieb, versuchte sein Komplize bei einer Bank, Geld vom Konto abzuheben. Als dies fehlschlug, kehrte er zurück und durchsuchte das Opfer nach Wertgegenständen. Anschließend schlugen beide Tatverdächtigen den Mann mit den Fäusten ins Gesicht. Als er zu Boden ging, traten sie auf ihn ein. Die Täter flüchteten mit dem Mobiltelefon, der EC-Karte und der Kreditkarte in Richtung Heinrich-König-Platz.

Der Geschädigte beschrieb den ersten Tatverdächtigen als etwa 180 Zentimeter großen Mann mit schwarzen, langen Haaren. Er trug einen grauen Pullover und eine schwarze Bomberjacke. Der zweite Tatverdächtige ist etwa 172 Zentimeter groß, hat schwarze Haare, einen Vollbart und trug eine schwarze Jacke mit Kapuze sowie eine schwarze Hose.

Die Kriminalpolizei Gelsenkirchen ermittelt wegen des Überfalls. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, die Polizei unter der Nummer 0209 365 0 oder die Kriminalwache unter 0209 365 8240 anzurufen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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