Reckless Driver, Assault and Traffic Accidents in Reutlingen Region

(Symbolbild)

Das Polizeirevier Reutlingen ermittelt gegen einen 36-jährigen Skoda-Fahrer, der in der Nacht zum Samstag mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch das Stadtgebiet fuhr. Etwa um 21.15 Uhr gefährdete der Mann in der Straße Am Heilbrunnen einen Fußgänger, der die Fahrbahn an einer Ampelanlage überqueren wollte. Ein Zusammenstoß blieb aus. Der Fahrer setzte seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort – in den Kurven quietschten die Reifen – bis eine Zivilstreife ihn anhalten und kontrollieren konnte. Das Polizeirevier Reutlingen sucht Zeugen, besonders den gefährdeten Fußgänger, und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 07121/942-3333.

In Esslingen ist es am Freitagabend gegen 18.45 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz zu einem handfesten Streit gekommen. Ein 67-jähriger Mann wurde von einem offensichtlich betrunkenen Unbekannten zunächst beleidigt. Im Verlauf des Streits schlug dieser Mann dem 67-Jährigen mit einer mitgeführten Bierflasche gegen den Kopf und verletzte ihn. Der Täter flüchtete, bevor die Polizei eintraf, und konnte trotz einer Fahndung nicht gefunden werden. Der Verletzte wurde von Rettungskräften in eine Klinik gebracht. Das Polizeirevier Esslingen ermittelt weiter gegen den unbekannten Angreifer.

Zu einem Verkehrsunfall mit Flucht kam es am Freitagabend in Wendlingen. Eine 26-jährige VW-Golf-Fahrerin fuhr etwa um 22.15 Uhr vom Marktplatz in Richtung Bahnhof. An der Einmündung Spinnerstraße/Albstraße fuhr sie auf eine Verkehrsinsel und beschädigte ein Verkehrszeichen. Sie entfernte sich mit ihrem beschädigten Fahrzeug von der Unfallstelle, stellte den Wagen einige Meter weiter ab und flüchtete zu Fuß in eine nahegelegene Bar. Eine Streife des Polizeireviers Nürtingen traf die Fahrerin kurz darauf an. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von knapp unter 1,5 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Sie musste ihren Führerschein abgeben. Der Gesamtschaden liegt bei 5.000 Euro.

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Esslingen in der Kornhalde zu einem Polizeieinsatz. Ein 47-jähriger Taxifahrgast wollte seine Fahrt nicht bezahlen und weigerte sich auszusteigen. Als die Polizei gerufen wurde, verweigerte der Mann die Angabe seiner Personalien. Die Beamten mussten ihn unter Anwendung von Zwang aus dem Taxi entfernen. Der alkoholisierte 47-Jährige wehrte sich heftig gegen die Polizisten, attackierte sie und beschimpfte sie mehrfach. Trotz seines Widerstands wurde der Mann überwältigt und in Gewahrsam genommen. Verletzt wurde glücklicherweise kein Beamter. Der Mann muss sich nun in mehreren Strafanzeigen verantworten.

Auf der Landesstraße 1210 zwischen Kohlberg und Neuffen kam es am Freitagabend zu einem Auffahrunfall. Ein 43-jähriger Fiat-Fahrer fuhr etwa um 17.45 Uhr von Kohlberg in Richtung Neuffen und bemerkte zu spät, dass der vor ihm fahrende 43-jährige Volvo-Fahrer verlangsamte, um nach links in einen Feldweg abzubiegen. Bei dem Auffahrunfall wurde der Volvo-Fahrer leicht verletzt. Eine 52-jährige Mitfahrerin im Fiat wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. Der Fiat-Fahrer entfernte sich zunächst zu Fuß von der Unfallstelle, wurde aber von einer anfahrenden Streife angetroffen und zum Ereignisort zurückgebracht. Ein Alkoholtest bestätigte, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Er besitzt keine gültige Fahrerlaubnis, weshalb er seinen Führerschein nicht abgeben konnte. Der Schaden am Fiat und am Fahrzeuganhänger beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde abgeschleppt.

In Dußlingen ist es in der Nacht zum Samstag gegen 22.15 Uhr zu einem Chlorgasunfall gekommen. Ein 43-jähriger Anwohner aus der Straße Hofstatt wollte einen Eimer mit Chlortabletten versetzen, als sich dieser aufgrund inneren Drucks plötzlich öffnete. Der Mann atmete die ausströmenden Gase ein und erlitt Atemwegsreizungen, die der Rettungsdienst ambulant behandelte. Nach ersten Erkenntnissen lagerte der verschlossene Eimer im Außenbereich. Feuchtigkeit sammelte sich darin an, was zum plötzlichen Druckaufbau führte. Die Feuerwehr sicherte in Zusammenarbeit mit einem Gefahrgutspezialisten die verbleibenden Chlortabletten und entsorgte sie fachgerecht. Weitere Verletzte gab es nicht.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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