Renitenter Reisender beschimpft Busfahrer – Bundespolizei greift ein

(Symbolbild)

Am Dienstagmorgen, 8. September 2026, musste die Bundespolizei am Grenzübergang Kehl-Europabrücke eingreifen, weil ein Reisender in einem Fernbus sich weigerte, eine Zusatzgebühr für Reisegepäck zu zahlen. Der Busfahrer hatte die Beamten gerufen.

Der algerische Staatsangehörige beschimpfte und bedrohte den Fahrer. Im weiteren Verlauf soll er ihn auch körperlich angegriffen haben. Als die Bundespolizisten den 41-Jährigen aus dem Bus begleiteten und ihm Handschellen anlegten, wehrte er sich gegen die Maßnahme.

Der Mann wird sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung verantworten müssen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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