Rheinpfalz: Polizei zieht Bilanz der europaweiten ROADPOL-Kontrollen – 2.150 Tempoverstoße geahndet

(Symbolbild)

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat an der europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche teilgenommen und ein deutliches Zeichen gegen überhöhte Geschwindigkeit gesetzt. In der Woche vom 3. bis 9. August 2026 führten Polizistinnen und Polizisten vermehrt Geschwindigkeitskontrollen durch.

Insgesamt wurden dabei 2.150 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. In sechs Fällen müssen die betroffenen Autofahrer mit einem Fahrverbot rechnen. Bei den Kontrollen sprachen die Beamten die Verkehrssünder auch auf die Gefahren von zu hohem Tempo an – nicht nur um Verwarnungen auszusprechen, sondern auch um das Bewusstsein für die Risiken zu schärfen.

Die Aktion unterstreicht ein grundlegendes Problem: Zu schnelles Fahren bleibt eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz wurden 2025 insgesamt 1.791 Unfälle registriert, die auf nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit zurückgingen. Im Jahr davor waren es noch 2.027 Unfälle gewesen.

Die Verkehrsüberwachung durch Kontrollen gehört zu den zentralen Aufgaben der Polizei. Solche Einsätze sind für die Verkehrssicherheit das ganze Jahr über von großer Bedeutung und finden deshalb kontinuierlich statt. Ausführliche Informationen zur Unfalllage und zu den Maßnahmen des Polizeipräsidiums finden sich in der Verkehrsunfallstatistik 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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