Riesige Cannabisplantage in Gelsenkirchener Mehrfamilienhaus entdeckt

(Symbolbild)

Tropfendes Wasser aus der Decke hat am Dienstag, 17. Februar 2026, zu einer bedeutenden Entdeckung in Gelsenkirchen geführt. Der Betreiber eines Cafés auf der Bismarckstraße ging dem Ursprung des Wasseraustrittes nach und fand im ansonsten leerstehenden Mehrfamilienhaus unmittelbar über seinem Café zwei unbekannte Männer vor. Er alarmierte sofort die Polizei.

Die eingesetzten Beamten trafen auf zwei Männer im Alter von 23 und 44 Jahren aus dem Kosovo. Die beiden hatten eine Cannabisplantage aufgebaut, die sich über alle vier Obergeschosse des Hauses erstreckte. Die Pflanzen befanden sich in verschiedenen Wachstumsstadien und wurden mit einer professionellen Beleuchtungs- und Bewässerungsanlage versorgt.

Mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks (THW) sicherten die Beamten Cannabispflanzen in hoher dreistelliger Anzahl sowie die gesamte Zucht-Technik. Alle Pflanzen wurden der Vernichtung zugeführt. Zusätzlich stellten die Ermittler eine große Menge verkaufsfertiges Marihuana und eine Langwaffe sicher.

Über die Staatsanwaltschaft Essen wurden beim Amtsgericht Haftbefehle gegen die beiden Männer beantragt, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Das Gericht entsprach dem Antrag und erließ Untersuchungshaftbefehle. Die Ermittlungen laufen noch.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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