Schäferlauf 2026: Polizei zieht positive Bilanz – mit Einschränkungen

(Symbolbild)

Der Schäferlauf 2026 in Markgröningen ist aus Sicht der Polizei gelungen. Über vier Festtage hinweg verlief die Veranstaltung bei überwiegend bestem Wetter geordnet und weitestgehend friedlich – nachdem Wetterbedingungen am ersten Tag zu einer vorübergehenden Einschränkung des Festablaufs geführt hatten.

Die Polizei und die Stadt Markgröningen hatten das Sicherheitskonzept im Vorfeld überprüft und weiterentwickelt. Besonders verbessert wurden die Zufahrtssperren und der Überfahrtschutz an den neuralgischen Zugängen zum Festgebiet. Erstmals kam dabei auch eine Flugverbotszone mit Drohnenabwehr zum Einsatz. Insgesamt registrierte die Polizei vier Drohnen, drei davon in der Flugverbotszone. «Die Erfahrungen beim Schäferlauf zeigen, dass wir auch neuen Gefahrenlagen mit moderner Technik wirksam begegnen», sagte Hans-Christian Hecker, Leiter des Polizeireviers Vaihingen an der Enz.

Bei der Bilanzziehung räumte die Polizei jedoch ein, dass die Körperverletzungsdelikte gegenüber dem Vorjahr zugenommen haben. Kritisch äußerte sich Hecker auch zu Angriffen auf Polizeibeamte: In sechs Fällen wurden Polizistinnen und Polizisten selbst Ziel von Straftaten. «Angriffe auf Einsatzkräfte werden wir nicht tolerieren. Wir werden bei solchen Vorfällen konsequent einschreiten und Straftaten verfolgen», betonte der Revierleiter.

Als wesentlich für den erfolgreichen Verlauf beschrieb die Polizei die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeinde Markgröningen – sowohl in der Vorbereitungsphase als auch während der Veranstaltung. Durch die gemeinsame Planung und Umsetzung des Sicherheitskonzepts sei eine sichere und angenehme Atmosphäre für alle Besucherinnen und Besucher geschaffen worden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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