Die Wasserschutzpolizei Datteln hat am Montagmittag (3. August) gegen 15:10 Uhr eine Gewässerverunreinigung auf dem Dortmund-Ems-Kanal dokumentiert. Auf dem Kanal in Höhe von Recklinghausen, Kilometer 14,3, war bei Schleifarbeiten an der Spundwand eines festgemachten Schiffs Staub ins Wasser gelangt.
Die Staubschicht verteilte sich über eine Fläche von 90 Metern Länge und 30 Zentimetern Breite. Nach Rücksprache mit der zuständigen Wasserbehörde saugte der Schiffsführer den Staub mit einem Nass- und Trockensauger wieder ab. Die Wasserschutzbeamten fertigten eine Strafanzeige wegen der Gewässerverunreinigung an.
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