Am Grenzübergang Rheinau hat die Bundespolizei am 26. Oktober 2026 einen 36-jährigen Russen kontrolliert, der zwei Mitfahrer von Frankreich nach Deutschland transportiert hatte. Alle drei Männer verfügten über keine gültigen Grenzübertrittspapiere.
Der Fahrer war zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in seinem Auto einen Teleskopschlagstock im Ablagefach.
Einer der Mitfahrer, ein 39-jähriger Georgier, hatte einen totalgefälschten polnischen Aufenthaltstitel bei sich. Bei ihm stellten die Beamten außerdem eine kleine Menge eines weißen Pulvers sowie Cannabisharz sicher.
Der russische Fahrer wird angezeigt wegen Einschleusens von Ausländern, versuchter unerlaubter Einreise, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der georgische Mitfahrer erhält Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise, Urkundenfälschung sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Konsumcannabisgesetz. Der zweite Mitfahrer, ein 39-jähriger Russe, erhält eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise.
Allen drei Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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