In Au am Rhein ist eine 80-Jährige Freitagnachmittag Opfer eines perfiden Betrugszahlung geworden. Ein unbekannter Anrufer, der sich als Polizeibeamter ausgab, überredete die Seniorin, einen hohen Geldbetrag abzuheben. Der Betrüger spielte ihr vor, dass eine nahe Angehörige einen Unfall verursacht habe und nun eine Kaution fällig sei — eine vollständig erfundene Geschichte.
Die Frau fiel auf den Schwindel herein und übergab 18.000 Euro an einen Mann, der in einem schwarzen T-Shirt mit der Aufschrift „Polizei“ vor ihrer Tür erschien. Dieser unbekannte Abholer ist seither verschwunden.
Das Kriminalkommissariat Rastatt ermittelt nun und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 0781 21-2820 beim Kriminaldauerdienst melden.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt Tipps zum Schutz: Bei solchen Anrufen sollte man sofort auflegen und sich nicht unter Druck setzen lassen. Wichtig ist, dass man am Telefon niemals über persönliche oder finanzielle Verhältnisse spricht und keine Geheimzahlen oder Passwörter herausgibt. Auch die Rückruffunktion sollte nicht genutzt werden. Im Zweifelsfall empfiehlt die Polizei, die 110 anzurufen oder die örtliche Dienststelle zu kontaktieren. Vor allem sollte man niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen übergeben. Ein Gespräch mit Familie und Freunden über solche Betrugsmethoden kann helfen, auch andere vor ähnlichen Angriffen zu bewahren.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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