In Schopfheim häufen sich Einbrüche in Mehrfamilienhäuser. Ziel der Täter sind offenbar Fahrräder. Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Am Donnerstag, 30. Juli 2026, gegen 14.00 Uhr, gelangten eine unbekannte Frau und ein unbekannter Mann mutmaßlich über die Tiefgarage in die Kellerräume eines Wohnblocks in der Georg-Ühlin-Straße. Sie brachen ein Kellerabteil auf, entwendeten daraus aber nichts. Nach kurzem Umsehen verließen beide das Gebäude wieder.
Die Frau ist etwa 1,55 bis 1,65 Meter groß, hat schlanke Statur und ist zwischen 18 und 23 Jahre alt. Sie trug ein lila-schwarzes Kleid mit Spagettiträgern und einen bordeauxfarbenen Fahrradhelm. Der Mann ist etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß, ebenfalls schlank und zwischen 22 und 25 Jahre alt. Er hat zu einem Zopf gebundene dunkle Haare und trug eine helle Hose, ein helles T-Shirt und einen dunklen Fahrradhelm. Zudem hatte er eine dunkle Umhängetasche und einen grauen Rucksack mit orangefarbenen Streifen dabei.
Zwischen Mittwoch, 29. Juli 2026, 21.30 Uhr und Freitag, 31. Juli 2026, 18.00 Uhr, brach ein unbekannter Täter in ein Mehrfamilienhaus in der Friedrich-Hecker-Straße ein. Er öffnete gewaltsam ein Kellerabteil und stahl daraus ein Rennrad der Marke Canyon Endurance. Der Schaden liegt über 4.500 Euro.
Ein weiterer Einbruchsversuch ereignete sich zwischen Samstag, 1. August 2026, 20.00 Uhr und Sonntag, 2. August 2026, 17.30 Uhr in der Torstraße. Ein unbekannter Täter versuchte dort, eine Tür aufzuhebeln. Nach aktuellem Stand gelang ihm der Zugang zu dem Haus nicht.
Das Polizeirevier Schopfheim bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen. Anrufe werden unter der Telefonnummer 07622 666980 (24 Stunden) entgegengenommen. Anwohner werden außerdem gebeten, ihre privaten Videoüberwachungsanlagen zu prüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge zu melden. Bei verdächtigen Wahrnehmungen kann auch die 110 gewählt werden.
Um zukünftige Einbrüche zu verhindern, empfiehlt die Polizei mehrere Sicherheitsmaßnahmen: Hauseingangstüren sollten auch tagsüber geschlossen bleiben. Beim Klingeln sollte man überprüfen, wer an der Tür steht. In Tiefgaragen ist es wichtig, zu warten, bis das Tor vollständig geschlossen ist. Ein Spiegel hilft dabei, den Torbereich hinter sich einzusehen. Schlupftüren in Zufahrtstoren sollten gesichert werden, damit niemand hindurchfassen kann. Auch die Türen zu Kellerabteilen und Fahrradkellern müssen geschlossen und abgeschlossen sein. Massiveüberfallsicherungen und hochwertige Vorhängeschlösser an den Kellerabteilen bieten zusätzlichen Schutz. Bei den Fahrrädern selbst sollten zertifizierte und geprüfte Fahrradschlösser verwendet werden, die den Rahmen fest an Wand- oder Bodenankern sichern. Solche Schlösser finden sich etwa unter www.vds-home.de. Die Polizei rät auch, Kellerfenster zu verdunkeln und Beschriftungen wie «Fahrradkeller» zu vermeiden – allerdings immer unter Beachtung von Rettungswegen und Brandschutzbestimmungen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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