Ein 17-jähriger Schüler soll am Freitag, 25. September 2026, während der Schulpause einen pyrotechnischen Gegenstand von der obersten Etage der Grund- und Gemeinschaftsschule am Eiderwald in Flintbek auf den Schulhof geworfen haben. Dadurch wurden vier Menschen verletzt.
Zum Zeitpunkt der Tat hielten sich viele Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte auf dem Schulhof auf. Der pyrotechnische Gegenstand detonierte in unmittelbarer Nähe mehrerer Schulangehöriger. Drei Schüler im Alter von 6 bis 16 Jahren und eine Lehrkraft erlitten ein Knalltrauma. Eine Person musste vor Ort in einem Rettungswagen ambulant behandelt werden.
Der beschuldigte Schüler konnte durch Zeugenaussagen ermittelt werden. Fingerabdrücke und Fotos wurden gemacht, anschließend wurde er seinen Eltern übergeben.
Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein ermittelt gegen den 17-Jährigen. Die zentrale Dienststelle für Sprengstoffermittlungen hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Um welche Art von Pyrotechnik es sich handelt, ist noch unklar.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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