Die Polizeiinspektion Simmern hat sich an einer Aktionswoche für mehr Rücksicht im Schulumfeld beteiligt. Am Freitag, 14. August 2026, und am Montag, 17. August 2026, gingen jeweils fünf Schülerinnen und Schüler zusammen mit Polizistinnen und Polizisten der Inspektion für etwa eine Stunde rund um die Grundschulen in Rheinböllen und Sohren auf Streife.
Im Mittelpunkt der Aktion stand das Verhalten von Autofahrerinnen und Autofahrern im unmittelbaren Schulbereich. Die Kinder sprachen gemeinsam mit den Beamtinnen und Beamten die Verkehrsteilnehmer an und thematisierten insbesondere die vielen sogenannten »Elterntaxis« – Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bis unmittelbar vor die Schule fahren. Aus ihrer eigenen Perspektive wollten die Schülerinnen und Schüler den Autofahrern verdeutlichen, wie wichtig regelkonformes Verhalten und gegenseitige Rücksichtnahme sind.
Für vorbildliches Verhalten verteilten die Kinder Dankzettel – etwa an Eltern, die ihre Kinder zu Fuß zur Schule brachten. Wer sein Kind dagegen mit dem Auto direkt vor die Schule fuhr, erhielt einen Denkzettel. Die Aktion bereitete den Kindern sichtlich Freude und führte zu vielen aufschlussreichen Gesprächen mit Eltern und anderen Verkehrsteilnehmern. Auch bei den Eltern stieß die Initiative auf positive Resonanz und wurde als lehrreich und gelungen wahrgenommen.
Die Polizeiinspektion Simmern bedankt sich bei den Schulleitungen der Grundschulen in Rheinböllen und Sohren für die Unterstützung und Vorbereitung. »Verkehrssicherheit beginnt mit Rücksichtnahme,« heißt es in einer Mitteilung. »Gerade Kinder gehören zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern und sind darauf angewiesen, dass Erwachsene ihrer Verantwortung gerecht werden.« Im Umfeld von Schulen und Kindergärten gelte daher besonders: Tempo reduzieren, aufmerksam sein, anhalten – und Rücksicht nehmen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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