Bei der Entrümpelung einer Wohnung in Mainz am 29. September 2026 hat der Finder zwei Schusswaffen und einen verdächtigen Gegenstand entdeckt, der zunächst für eine Handgranate gehalten wurde. Die Entrümpelung folgte auf den Tod des Bewohners des Mehrfamilienhauses.
Der Finder informierte die Polizei sofort nach dem Fund. Die vor Ort eingesetzten Polizistinnen und Polizisten nahmen eine erste Einschätzung der Waffen vor und verständigten daraufhin das Landeskriminalamt sowie die Waffenbehörde.
Bei einer genaueren Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei der vermeintlichen Granate um eine Holzattrappe handelt. Die beiden Schusswaffen wurden an die zuständige Waffenbehörde übergeben.
Die Polizei nimmt diesen Einsatz zum Anlass, auf die Gefahren hinzuweisen, die von gefundenen Waffen ausgehen. Schusswaffen können auch nach langer Lagerung gefährlich sein und stellen bei unsachgemäßem Umgang eine erhebliche Gefahr dar. Die Polizei warnt daher dringend davor, gefundene Waffen und verdächtige Gegenstände anzufassen, zu bewegen oder mitzunehmen.
Wer bei einer Entrümpelung oder an einem anderen Ort auf Waffen oder verdächtige Gegenstände stößt, sollte Abstand halten und umgehend die Polizei oder die zuständige Waffenbehörde informieren.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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