In der Nacht zum Samstag, 6. September 2026, hat sich auf der Bundesautobahn 1 zwischen Fehmarn und Hamburg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 42-jähriger Hamburger fuhr mit seinem Seat kurz vor der Anschlussstelle Eutin auf einen vorausfahrenden Lkw auf. Bei dem Unfall wurden der Autofahrer und ein zehnjähriges Kind, das sich ebenfalls im Seat befand, schwer verletzt. Der 55-jährige Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen.
Durch den Aufprall gerieten beide Fahrzeuge ins Schleudern. Der Lkw kippte nach links und blieb an der Außenschutzplanke liegen. Der Seat prallte gegen die Mittelschutzplanke, verkeilte sich dort und fing Feuer. Die Feuerwehr war im Einsatz und nahm ausgetretene Betriebsstoffe auf. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden; sie wurden abgeschleppt.
Alle drei Verletzten wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die A1 in Richtung Hamburg vollständig gesperrt werden.
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten Atemalkoholgeruch beim Lkw-Fahrer fest. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,79 o/oo. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutentnahme an. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde auch beim 42-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Ein Sachverständiger wurde zum Unfallort bestellt, um den genauen Unfallhergang zu klären.
Die Polizei hat Ermittlungsverfahren eingeleitet: gegen den 42-jährigen Hamburger (deutscher Staatsangehörigkeit) wegen fahrlässiger Körperverletzung und gegen den 55-jährigen Fahrer (serbischer Staatsangehörigkeit) wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge von Alkoholkonsum.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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