Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 33 zwischen Villingen-Schwenningen und Bad Dürrheim sind am Samstagnachmittag zwei Menschen schwer und zwei weitere leicht verletzt worden. Ein Überholmanöver im Gegenverkehr führte zur Kollision von drei Fahrzeugen.
Gegen 14:58 Uhr fuhr ein 39-jähriger Autofahrer auf der B33 von Villingen kommend in Richtung Bad Dürrheim. Nach ersten Erkenntnissen geriet der Fahrer eines Audi Q5 vermutlich bei einem Überholmanöver auf die Gegenfahrspur. Dort fuhr er frontal in einen entgegenkommenden Hyundai Tucson. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das entgegenkommende Fahrzeug gegen die Leitplanke geschleudert.
Im weiteren Verlauf prallte der Unfallverursacher auch noch mit einem VW Passat zusammen, der direkt vor ihm fuhr. Der 39-Jährige und die 38-jährige Fahrerin des Hyundai erlitten schwere Verletzungen. Die beiden Insassen des VW Passat wurden leicht verletzt. Alle vier Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Am Audi und am Hyundai entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Alle Fahrzeuge mussten durch Abschleppdienste von der Unfallstelle entfernt werden.
Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort: mehrere Streifenwagen der Polizei, die Freiwillige Feuerwehr Bad Dürrheim, mehrere Rettungswagen, ein Notarzt, der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes und ein Rettungshubschrauber.
Die Bundesstraße musste für die Unfallaufnahme und die anschließende Reinigung der Fahrbahn in beide Richtungen voll gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Wer den Unfall beobachtet hat, wird gebeten, den Verkehrsunfalldienst Zimmern unter 0741/348790 anzurufen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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