Nach einem Einbruch in ein Schnellrestaurant in Sievershagen hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag sieben Tatverdächtige im Alter zwischen 12 und 22 Jahren gestellt. Die Alarmanlage des Restaurants hatte den Einsatz gegen 02:50 Uhr ausgelöst.
Als Polizistinnen und Polizisten des Reviers Bad Doberan eintrafen, stellten sie eine eingeschlagene Scheibe und weitere Spuren fest, die auf einen Einbruch hindeuteten. Eine mehrköpfige Personengruppe flüchtete in Richtung Rostock. Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Rostock stellten eine der fliehenden Personen hinter einer Mauer. Der Tatverdächtige gab gegenüber den Beamten zu, an dem Einbruch beteiligt zu sein.
Bei der Fahndung ergaben sich Hinweise auf die Beteiligung weiterer Personen. Diese konnten im Bereich einer angrenzenden Grünfläche sowie auf dem Fußweg entlang der B103 gestellt werden. Die Beamten fanden zudem einen E-Scooter, der vermutlich als Fluchtmittel diente und nach derzeitigen Erkenntnissen gestohlen worden sein könnte.
Der Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst Rostock kam zur Spurensicherung zum Einsatz. Bei mehreren Tatverdächtigen wurden Fingerabdrücke und Fotos gemacht.
Die Kriminalpolizei ermittelt gegen die sieben deutschen Tatverdächtigen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls. Die Beamten werten das Videomaterial des Restaurants aus. Sie prüfen auch, ob die Tatverdächtigen in Zusammenhang mit mehreren zurückliegenden Einbrüchen in Schnellrestaurants im Bereich der Rostocker Stadtautobahn stehen könnten.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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