Im Landkreis Börde hat die Polizei am Mittwoch zwei Fälle bearbeitet, bei denen Kinder und Sachgüter zu Schaden kamen.
In Wolmirstedt beschossen zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren am Mittwochmittag mehrere Schüler mit einer Softairpistole. Die beiden Jungen stammten aus einem angrenzenden Jugendclub und gaben mehrere Schüsse in Richtung des Schulhofs einer Grundschule ab. Ein Kind erlitt dabei leichte Verletzungen im Gesichtsbereich. Die Polizei stellte die Waffe sicher und verständigte die Erziehungsberechtigten. Die Beamten leiteten Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung ein, um die genauen Umstände zu klären.
Am Mittwochabend brannte in Zielitz eine Laube am Rand der Ortslage. Ein Passant meldete das Feuer. Bei Eintreffen der Polizei waren die Feuerwehrkameraden bereits bei der Brandbekämpfung. Auf einem mit Bauzaun umfriedeten Gelände mit einem Containerkomplex standen eine Laube sowie ein Wohnwagen in Vollbrand. Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Polizei von Brandstiftung aus – es gibt keine Hinweise auf einen technischen Defekt oder eine Selbstentzündung. Der Sachschaden wird auf 17.000 Euro geschätzt. Die Ermittler konnten eine tatverdächtige Person in der Nähe des Brandortes antreffen und prüfen deren Rolle bei dem Feuer.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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