Am Sonntag gegen 10:00 Uhr ist ein 13-jähriger Junge mit seinem Fahrrad auf der Franz-Schöberl-Straße in Speyer gestürzt. Der Junge rutschte mit seinen Füßen vom Pedal ab und kam vor einem geparkten Auto zu Fall.
Bei dem Unfall erlitt der Junge eine Schürfwunde am Kopf und klagte über Schmerzen im Rücken. Ein Rettungswagen wurde nicht benötigt. Die Mutter des Jungen wurde verständigt und kam zur Unfallstelle.
Zum Zeitpunkt des Unfalls trug der Junge keinen Helm. Die Polizei weist darauf hin, dass ein Fahrradhelm im Falle eines Unfalls oft lebensrettend ist.
Worauf Sie beim Helmkauf achten sollten
Ein Helm muss bestimmte Sicherheitskriterien erfüllen. Beim Kauf sollten folgende Punkte beachtet werden: Moderne Helme wiegen zwischen 200 und 450 Gramm – je leichter, desto angenehmer ist er zu tragen. Achten Sie auf den richtigen Sitz. Kaufen Sie nur Helme mit Prüfsiegel wie Euro-Norm DIN EN 1078, GS-Geprüfte Sicherheit, E DIN 33 954, TÜV, Snell oder KOFVS.
Im Straßenverkehr sollten Radler auf Signalwirkung setzen. Um besser gesehen zu werden, sind nicht nur bei Fahrrad und Bekleidung, sondern auch beim Helm leuchtende Farben zu bevorzugen.
Kinder orientieren sich im Straßenverkehr am Verhalten der Erwachsenen. Eltern erfüllen für den Radlernachwuchs eine Vorbildfunktion und sollten deshalb selbst nur mit Helm auf das Fahrrad steigen.
Ein Helm hält maximal acht Jahre, dann verliert er seine Schutzfunktion und muss ersetzt werden. Nach einem Unfall ist ein Helm ebenfalls auszutauschen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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