Starkregen und nasse Fahrbahnen haben am Freitagvormittag des 4. September zu mehreren Verkehrsunfällen in Lübeck und Ostholstein geführt. Besonders auf der A1 bei Lübeck und im nördlichen Ostholstein kam es zu Unfällen, weil Autofahrer ihre Geschwindigkeit nicht an die Witterungsverhältnisse angepasst hatten.
Die Polizei weist Verkehrsteilnehmer darauf hin, ihre Fahrgeschwindigkeit den aktuellen Bedingungen anzupassen und ausreichend Abstand zu halten. Im Bereich der Unfallstellen sollten Fahrer besonders langsam fahren und auf mögliches Aquaplaning achten – ein Phänomen, bei dem der Reifen die Bodenhaftung verliert und das Auto auf dem Wasser zu gleiten beginnt.
Die Polizei empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen und so sicher ans Ziel zu kommen. Mit angepasster Geschwindigkeit und erhöhter Vorsicht lassen sich solche Unfälle vermeiden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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