Streit um Randalierer bei Gen-Z-Demos verschärft sich – GdP und CSU kritisieren Pistorius

via dts Nachrichtenagentur

Der Streit über die Identität der Randalierer bei den Ausschreitungen nach den Gen-Z-Demonstrationen in Deutschland verschärft sich erheblich. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die CSU üben scharfe Kritik an Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wegen dessen Stellungnahme zur Benennung von Tätern mit Migrationshintergrund.

„Die Zahlen und Ermittlungen aus Frankfurt, aber auch anderen Städten zeigen in Bezug auf die Ausschreitungen vom letzten Wochenende ein klares Täterbild“, sagte GdP-Bundesvize Andreas Roßkopf der „Bild am Sonntag“. Linksextreme und Menschen mit migrantischem Hintergrund seien hier klar benannt. Zwar dürfe keine Pauschalisierung erfolgen, man dürfe aber die Augen vor den Ermittlungsergebnissen nicht verschließen. „Herr Pistorius sowie allen anderen politischen Vertretern, welche sich den Ermittlungsergebnissen vehement verschließen, muss man nun die Gelbe Karte zeigen“, so der Gewerkschafter.

Rückendeckung erhält die Polizeigewerkschaft aus der CSU. Generalsekretär Martin Huber warf dem Verteidigungsminister in der „Bild am Sonntag“ Realitätsverweigerung vor: „Wir müssen die Realitäten erkennen und klar benennen: Der Großteil der Chaoten hat einen Migrationshintergrund.“ Wer dies bestreite oder bewusst unerwähnt lasse, betreibe eine gefährliche Politik, die an der Realität vorbeigehe.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

Autor: dts Nachrichtenagentur

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