Eine 81-Jährige ist am Dienstag in einem Bekleidungsgeschäft in der Maximilianstraße in Speyer Opfer eines Taschendiebstahls geworden. Zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr setzte die Seniorin ihren Rucksack ab, um einen Pulli anzuprobieren. An der Kasse bemerkte sie dann, dass der Reißverschluss geöffnet war und ihre Geldbörse fehlte.
Die Polizei warnt vor den Methoden von Taschendieben: Sie nutzen gezielt das Gedränge in Geschäften, bei Veranstaltungen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Oft rempeln sie ihre Opfer an oder lenken sie ab, während Komplizen zugreifen. Taschendiebe erkennt man häufig daran, dass sie ständig suchend umherschauen und dabei den Blickkontakt zu möglichen Opfern vermeiden.
Um sich zu schützen, empfiehlt die Polizei: Geld, Kreditkarten, Papiere und Mobiltelefone sollten in verschiedenen verschlossenen Innentaschen dicht am Körper getragen werden. Hand- und Umhängetaschen gehören verschlossen auf die Körpervorderseite oder unter den Arm geklemmt. Ein Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche oder ein Geldgürtel bieten zusätzliche Sicherheit. Geldbörsen gehören nicht oben in Einkaufstaschen, Körben oder Wagen, sondern sollten körpernah mitgeführt werden. Besondere Vorsicht ist in Gedrängesituationen, etwa bei Veranstaltungen, vor Ladenschluss oder in stark genutzten öffentlichen Verkehrsmitteln geboten. Im Restaurant, Kaufhaus oder Geschäft sollten Handtaschen nicht an Stuhllehnen hängen und nie unbeaufsichtigt stehen – auch nicht beim Anprobieren von Schuhen oder Kleidung.
Weitere Informationen über Tricks von Taschendieben finden sich auf der Homepage www.polizei-beratung.de. Rückfragen beantwortet die Polizeiinspektion Speyer unter 06232-137-262 oder pispeyer@polizei.rlp.de.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.