Telefonbetrüger in Untersuchungshaft – Senior aus Maxdorf war Zielscheibe

(Symbolbild)

Ein 32-Jähriger aus Augsburg sitzt nun in Untersuchungshaft, nachdem er versucht hatte, einen Senior aus Maxdorf um Bargeld und Wertsachen zu betrügen. Der Mann war am Dienstagachmittag (21. Juli 2026) an der Wohnanschrift des Rentners erschienen, um die erbeuteten Gegenstände abzuholen.

Die Masche war perfide: Eine unbekannte Frau hatte den Senior auf seinem Festnetztelefon angerufen und sich als Polizistin ausgegeben. Sie behauptete, die Tochter des Mannes habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Nur wenn er sofort eine große Geldsumme und Wertsachen übergebe, könne die Tochter vor einer Haftstrafe bewahrt werden.

Der Senior erkannte jedoch den Betrug und alarmierte die echte Polizei. Daraufhin erschien der 32-Jährige an der Beethovenstraße, gab sich als Mitarbeiter der Gerichtszahlstelle aus und forderte die versprochenen Gegenstände ein. Der Sohn des Seniors überreichte dem Abholer daraufhin eine Tasche – doch kurz darauf griffen Polizeikräfte zu und nahmen den Mann fest.

Am Mittwoch (22. Juli 2026) wurde der 32-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz Untersuchungshaft an. Der Vorwurf lautet: gewerbsmäßiger Bandenbetrug. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und die Kriminalpolizei ermitteln noch gegen den Tatverdächtigen und versuchen, die übrigen Beteiligten zu identifizieren.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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