Tödlicher Verkehrsunfall auf der A24 bei Reinbek – 18-Jähriger stirbt nach Auffahrunfall

(Symbolbild)

Auf der A24 bei Reinbek hat sich am Donnerstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 18-jähriger Brandenburger ums Leben kam. Zwei weitere Personen wurden verletzt.

Das Unglück passierte am 13. August gegen 17.45 Uhr Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Reinbek und Witzhave. Ein 46-jähriger Deutscher aus Sachsen, der mit einem VW Transporter unterwegs war, fuhr auf dem rechten Fahrstreifen auf einen im Rückstau wartenden Mercedes auf. Der Wagen mit dem 18-Jährigen wurde durch den Aufprall nach rechts in den Grünstreifen geschleudert und blieb schräg auf dem Dach beziehungsweise auf der rechten Fahrzeugseite liegen.

Im Verlauf des Unfalls fuhr der Transporter-Fahrer auch noch auf einen davor stehenden Volvo auf, in dem eine 54-jährige Frau aus Mecklenburg-Vorpommern saß. Der Transporter geriet ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und kam schließlich auf dem linken Fahrstreifen entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stehen.

Der 18-jährige Mercedes-Fahrer wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, starb dort aber kurz darauf. Der 46-jährige Transporter-Fahrer erlitt schwere Verletzungen, die 54-jährige Volvo-Fahrerin wurde leicht verletzt. Beide wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Der genaue Grund für den Auffahrunfall ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Lübeck ordnete an, dass ein DEKRA-Sachverständiger die Unfallstelle begutachtete. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Die A24 in Richtung Berlin war bis etwa Mitternacht vollständig gesperrt. Vorübergehend musste auch die Fahrbahn in Richtung Hamburg gesperrt werden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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