US-Präsident Donald Trump hat Chinas Staatschef Xi Jinping zu einem zweitägigen Staatsbesuch im Weißen Haus empfangen. Bei der Zusammenkunft am Donnerstag standen Handelsfragen und die Zusammenarbeit im Bereich künstliche Intelligenz im Mittelpunkt der Gespräche.
Trump zog eine positive Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit: „Bei unserer Zusammenarbeit haben Präsident Xi und ich bei den Problemen, mit denen unsere beiden Länder konfrontiert sind, enorme Fortschritte erzielt.“ Der US-Präsident verwies auf die im Mai gegründete Handelskammer und betonte das Bemühen um ausgewogenere Handelsbeziehungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf neuem Marktzugang für US-amerikanische Landwirte. Während des Staatsbesuchs würden dringende Fragen zu den Themen Sicherheit, Technologie und Superintelligenz erörtert, kündigte Trump an.
Xi warb seinerseits für verstärkte Kooperation zwischen den beiden Ländern: „Wir sollten in aller Aufrichtigkeit kooperieren. Die Interessen von China und den USA sind eng miteinander verwoben. Es gibt viel Raum für eine Zusammenarbeit.“ China öffne seine Tür weit für US-amerikanische Firmen und hoffe gleichzeitig auf faire Behandlung chinesischer Unternehmen in den USA.
Beide Länder positionieren sich als führende Nationen auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Xi unterstrich die gemeinsame Verantwortung: „Wir haben beide die Fähigkeit und die Verantwortung, um KI zum Wohle der Menschheit zu entwickeln, zu managen und um sicherzustellen, dass die Entwicklung der KI immer unter menschlicher Kontrolle bleibt und dem Wohle der Menschen dient.“
Der chinesische Präsident mahnte zudem zur Konfliktprävention: China und die USA müssten daran festhalten, dass es zwischen den beiden Staaten weder Konflikte noch Konfrontationen geben dürfe. „Unsere Streitkräfte sollten einen regelmäßigen Dialog aufrechterhalten, um die Mechanismen für die Krisenkommunikation und -Prävention zu verbessern“, sagte Xi.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.
Autor: dts Nachrichtenagentur