Türke versucht trotz Einreiseverbot erneut nach Deutschland zu reisen

(Symbolbild)

Ein 24-jähriger türkischer Staatsangehöriger hat am Samstagabend den 31. Oktober 2026 versucht, mit dem Fernreisezug nach Deutschland einzureisen – obwohl gegen ihn ein Einreiseverbot besteht. Die Bundespolizei verweigerte ihm die Einreise und wies ihn in die Schweiz zurück.

Der Mann wurde am Badischen Bahnhof in Basel von der Bundeszollverwaltung kontrolliert. Bei der Überprüfung seines türkischen Reisepasses stellte sich heraus, dass er vor einem Monat in die Türkei abgeschoben worden war. Die Ausländerbehörde hatte ihm daraufhin ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für 30 Monate erteilt und ihn zur Fahndung ausgeschrieben.

Die Bundespolizei übernahm die weitere Bearbeitung und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Im Anschluss wies sie den Mann in die Schweiz zurück.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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