Nach einem Raub im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Drogengeschäft in Ulm haben Polizistinnen und Polizisten drei Tatverdächtige festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Ulm und das Amtsgericht Ulm haben Haftbefehle gegen alle drei Männer erlassen.
Der Raub ereignete sich am Dienstag, 4. August 2026, etwa um 4.30 Uhr im Bereich des Deutschhauses. Nach bisherigem Ermittlungsstand schlugen zwei 30-jährige Männer auf einen 29-Jährigen ein. Während einer der Angreifer das Opfer festgehalten haben soll, entwendete der zweite Täter Bargeld. Anschließend flohen die beiden. Das Opfer rief die Polizei zu Hilfe.
Zwei Tage später, am Donnerstag, 6. August 2026, nahm die Kriminalpolizei Ulm die beiden 30-Jährigen widerstandslos in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen sie wegen des dringenden Verdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln.
Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass ein dritter Mann, 45 Jahre alt, gemeinsam mit den beiden 30-Jährigen mit Drogen gehandelt haben soll. Auch gegen ihn erließ das Amtsgericht Ulm einen Haftbefehl. Bei Durchsuchungen fanden die Ermittler bei den Tatverdächtigen eine größere Menge Marihuana und eine größere Summe Bargeld, die beide beschlagnahmt wurden.
Alle drei Tatverdächtigen besitzen die tunesische Staatsbürgerschaft und befinden sich nun in Haft. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Ulm ermitteln weiter. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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