Bei Gundelsheim ist am Sonntagmittag ein Ultraleichtflugzeug abgestürzt. Beide Insassen kamen bei dem Unglück ums Leben.
Die Besatzung hatte sich kurz vor 12 Uhr beim dortigen Flughafen gemeldet und die baldige Landung angekündigt. Das zweisitzige Flugzeug startete daraufhin ohne erkennbaren Grund durch, blieb zunächst an einem Zaun hängen und kollidierte dann mit einem Baum. Anschließend stürzte das Fluggerät in die angrenzenden Weinberge ab und brannte vollständig aus.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Experten des Landeskriminalamts prüften, ob ein pyrotechnischer Satz – verbaut zur Auslösung des Gesamtrettungssystems – bereits detoniert war. Da dies der Fall war, konnte eine mögliche Explosionsgefahr ausgeschlossen werden. Daraufhin konnten die Toten abtransportiert und das Flugzeug geborgen werden. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn hat einen Gutachter hinzugezogen.
Der genaue Ablauf des Absturzes ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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