Ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat sich am Dienstagmorgen bei Schelklingen ereignet. Ein 25-jähriger Autofahrer war mit seinem VW Kombi auf der Straße zwischen Schmiechen und Hütten unterwegs, als er ein Mähfahrzeug zu spät wahrnahm. Der Wagen prallte ins Heck des Mercedes Unimog – und löste damit eine Kettenreaktion aus.
Der 58-jährige Fahrer des Unimog führte gegen 6.45 Uhr Mäharbeiten an der Böschung entlang der Kreisstraße durch. Sein Fahrzeug war langsam unterwegs, die gelben Rundumleuchten waren angeschaltet, auch das Heckwarnsystem war in Betrieb. Dennoch erkannte der 25-Jährige die landwirtschaftliche Zugmaschine in einer scharfen Rechtskurve vor Teuringshofen nicht rechtzeitig. Er leitete ein Ausweichmanöver nach links ein und fuhr dem Unimog ins Heck.
Durch den Aufprall wurde der VW Kombi auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Dort stieß er mit einem VW Golf eines 70-Jährigen zusammen, der gerade entgegenkam. Der Golf wurde durch die Kollision in eine linksseitige Böschung gedrückt.
Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der Schaden jedoch ist erheblich: Das Mähfahrzeug erlitt etwa 5.000 Euro Schaden. Der VW Kombi und der VW Golf waren nach dem Unfall Schrott und mussten abgeschleppt werden – mit Schadensersatzforderungen von jeweils 15.000 und 10.000 Euro. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Die Polizei Ehingen hat den Unfall aufgenommen und ermittelt den genauen Unfallhergang.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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