Unfall auf der A 2 – Fahrer bemerkt Kollision nicht und flieht

(Symbolbild)

Ein 81-jähriger Berliner ist auf der Autobahn 2 in einen Unfall verwickelt gewesen und hat die Unfallstelle verlassen, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Um 14:20 Uhr fuhr er mit seinem grauen VW T-Cross auf dem mittleren Fahrstreifen in Richtung Hannover, als er plötzlich auf den linken Fahrstreifen wechselte. Dort stieß sein Wagen mit einem Mazda MX-5 Cabrio zusammen, das eine 67-jährige Herforderin fuhr. Obwohl sie eine Vollbremsung machte, konnte sie den Zusammenprall nicht verhindern. Der Sachschaden betrug 13.000 Euro.

Der T-Cross-Fahrer setzte seine Fahrt fort, obwohl der Unfall passiert war. Ein Zeuge folgte dem Flüchtenden, rief die Polizei an und gab den Standort durch. Die Streifenpolizisten der Autobahnpolizeiwache Herford setzten sich vor den T-Cross, schalteten das Blaulicht an und hängten sich vor das Fahrzeug. Der 81-Jährige bemerkte die Polizei zunächst nicht und wechselte mehrfach die Fahrspuren. Erst durch zusätzliche Handzeichen aus dem Polizeifenster folgte er dem Streifenwagen auf den Parkplatz des Rastplatzes Auetal.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann unter dem Einfluss von Medikamenten stand. Er gab an, das Krachen des Aufpralls gehört zu haben, es aber dem Fahrverhalten des Leihwagens zugeschrieben zu haben. Die Polizei beschlagnahmte seinen Führerschein. Ein Arzt entnahm ihm zur Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit eine Blutprobe. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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