Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Dienstag, 28. Juli, in Bad Friedrichshall-Jagstfeld liegen nun weitere Details zum genauen Ablauf vor. Ein unabhängiger Sachverständiger wurde zur Klärung hinzugezogen.
Nach allem, was die unfallaufnehmenden Polizeibeamten und der Sachverständige bislang feststellen konnten, war die 59-jährige Autofahrerin mit weniger als den erlaubten 30 Kilometern pro Stunde unterwegs. Sie leitete unmittelbar eine Bremsung ein, als das Kind von links auf die Fahrbahn rannte. Das Fahrzeug kam nach wenigen Metern zum Stillstand. Zum Unfallzeitpunkt hielten sich nach derzeitigem Ermittlungsstand die Mutter des Kindes auf der linken und der Vater auf der rechten Seite der Fahrbahn auf.
Die Polizei ermittelt noch, ob und unter welchen Umständen der Unfall für die Fahrerin vermeidbar gewesen wäre. Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es keine konkreten Anhaltspunkte dafür, dass sie den Zusammenstoß hätte verhindern können.
Unmittelbar nach dem Unfall griff die Familie des Jungen die Autofahrerin körperlich an und beschädigte ihr Fahrzeug. Die Frau wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt gegen mehrere Angehörige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Die Ermittlungen des Verkehrsunfallaufnahmedienstes der Verkehrspolizeiinspektion Weinsberg und des Polizeipostens Bad Friedrichshall dauern an.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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